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Aktuelles

Wichtige Mitteilung

Am Deutschen Rehatag am Samstag, den 01.10.11 können wir aus organisatorischen Gründen leider nicht teilnehmen!

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Baustellenüberwachung - Neubau Rehazentrum Oberharz

Letztes Livebild der Baustelle vom 20.07.2011. Demnächst begrüßen wir Sie an dieser Stelle mit einem Panoramablick vom Dach des neuen Klinikgebäudes.


Das Livebild wird vom IT-Systemhaus cintech GmbH installiert und online gestellt.

Bild vom Neubau

Neubau

Einweihungsfeier - Nachlese in Bildern

Hier finden Sie eine Auswahl von Bildern der Einweihungsfeier der neuen Klinik am Schwarzenbacher Teich.
( mit F5 wechselt die Auswahl - Mouseklick zum Vergrößern )

Feierstunde in Clausthal-Zellerfeld

Auszug aus der Mitarbeiterzeitung "Echo" Ausgabe 3/2011

Rehazentrum Oberharz Am Schwarzenbacher Teich feierlich eingeweiht: Am 8. Juli wurde das neue Rehazentrum Oberharz der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover (DRV BS-H) Am Schwarzenbacher Teich seiner Bestimmung übergeben. Vorstandsvorsitzender Prof. Michael Sommer unterstrich in seiner Begrüßungsrede nicht nur die Bedeutung der Rehabilitation in der Region, sondern insbesondere die neue Konzeption in den Indikationen Onkologie und Psychosomatik.

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Moderne Arche geht an den Start

Von B.Ebeling

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Nach dreijähriger Bauzeit ist gestern die neue Klinik am Schwarzenbacher Teich an den Start gegangen. Ehrengast der feierlichen Schlüsselübergabe an Verwaltungsleiter Karl-Heinz Glatz und Chefarzt Dr. Johannes Teichmann war Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan.

Schlüsselübergabe an Karl-Heinz Glatz und Dr.Teichmann







© Goslarsche Zeitung

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Neue Klinik bündelt die berufsbezogene Rehabilitation

Von Dieter Böhl

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. In idyllischer Waldrandlage am Schwarzenbacher Teich zwischen Clausthal und Buntenbock hat die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Braunschweig-Hannover für 50 Millionen Euro einen stattlichen Klinikneubau errichten lassen. Er soll im Juli die beiden alten Rehakliniken Erbprinzentanne (Onkologie) und Am Hasenbach (Psychosomatik) aufnehmen. Was die Zusammenlegung auch aus medizinischer Sicht bedeutet, erklärt der Ärztliche Direktor, Dr. Johannes Teichmann (60), im Interview mit GZ-Redakteur Dieter Böhl.

Ärztl.Direktor Dr.Teichmann im Interview







© Goslarsche Zeitung

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Countdown für Rehazentrum läuft

Von Dieter Böhl

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Einen guten Überblick braucht in diesen Wochen der Verwaltungsdirektor des Rehazentrums Oberharz. Im Büro von Karl-Heinz Glatz hängen Dutzende von Logistik-Projekten an der Wand, die alle auf eines hinauslaufen: die Zusammenlegung zweier Kliniken im Neubau am Schwarzenbacher Teich.

Das künftige Bewegungsbad







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Mit Meistertitel in den Beruf

Heimspiel: Timo Ostermeier (Auszubildender vom Rehazentrum Oberharz) ist Harzer Jugendmeister

Von Peter Weiss

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Eigentlich war es wie immer und doch besonders. Zum letzten Mal organisierte die Vereinigung Harzer Köche ihren Nachwuchswettbewerb „Harzer Jugendmeister“ im Festsaal des Rehazentrums Am Hasenbach. Mit der Fertigstellung des Klinikneubaus ist im alten Haus unwiderruflich Schluss.

Die strahlenden Sieger







© Goslarsche Zeitung

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Schwitzen hinter eisiger Fassade

Von Dieter Böhl

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Eingebettet in Schneeberge ist seit Wochen die größte Baustelle der Region: Die Arbeiten am 50 Millionen Euro teuren Rehazentrum Oberharz zwischen Buntenbock und Clausthal ruhen aber nicht: Der Innenausbau läuft auf Hochtouren, um das Haus am 8.Juli eröffnen zu können.

Baustelle im Winter







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Oberharzer Wasserregal

UNESCO-Weltkulturerbe "Oberharzer Wasserregal" : Seit dem 01.08.2010 ist das "Oberharzer Wasserregal" als Erweiterung der Welterbestätte "Bergwerk Rammelsberg und Altstadt Goslar" durch das Welterbekomitee in seiner Konferenz in Brasilien in die Aufstellung von Denkmälern der Welterbeliste aufgenommen worden. Das Oberharzer Wasserregal ist ein hauptsächlich im 16. bis 19. Jahrhundert geschaffenes System zur Umleitung und Speicherung von Wasser, das Wasserräder in den Bergwerken des Oberharzer Bergbaus antrieb. 149 Teiche mit den dazugehörigen Staudämmen umfasste das Oberharzer Wasserregal ursprünglich. Dies beinhaltet 500 Kilometer Gräben, 18 Kilometer hölzerne Rinnen, 30 Kilometer unterirdische Wasserläufe sowie 100 Kilometer Stollen. Aktuell sind noch 100 Teiche, 70 Kilometer Gräben sowie 20 Kilometer Wasserläufe intakt. Der Name Regal bedeutete ein königliches Hoheitsrecht. Mit dem Bergregal verlieh der damalige Landesherr das Recht, Bergbau zu betreiben und mit dem Wasserregal das zur Verfügung stehende Wasser dafür zu nutzen. (Harzer Wochenspiegel vom 04. August 2010)
 

Titelseite GZ vom 2.8.2010 zum Thema Weltkulturerbe "Oberharzer Wasserregal"

Pressebericht GZ vom 2.8.2010 zum Thema Weltkulturerbe "Oberharzer Wasserregal"

Pressebericht GZ vom 3.8.2010 zum Thema Weltkulturerbe "Oberharzer Wasserregal"

Pressebericht GZ vom 4.8.2010 zum Thema Weltkulturerbe "Oberharzer Wasserregal"

Erster frecher Farbklecks im Zementgrau

50-Millionen-Bau der Deutschen Rentenversicherung am Schwarzenbacher Teich liegt gut im Zeitplan - Innenausbau läuft auf Hochtouren

Von Bettina Ebeling

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Von außen nahezu unsichtbar, aber mit Riesenschritten geht der Innenausbau der neuen Klinik am Schwarzenbacher Teich voran. Draußen werden nach und nach die Kräne abgebaut: Schichtwechsel auf einer der zurzeit größten Baustellen Norddeutschlands.

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"Hier entsteht ein Schmuckstück"

Rehazentrum Oberharz feiert Richtfest - Rotweinglas zerschellt am Rohbau am Schwarzenbacher Teich

Von Antje Heilmann

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Eineinhalb Jahre nach Grundsteinlegung für das neue Rehazentrum Oberharz am Schwarzenbacher Teich feierte der Bauherr Deutsche Rentenversicherung Braunschweig gestern mit 180 Gästen das Richtfest. Im Frühjahr 2011 sollen die ersten Patienten in die 50 Millionen teure Klinik einziehen.

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Videos vom Richtfest

Rehazentrum steht vor Richtfest

Bauarbeiten am Schwarzenbacher Teich sind weit vorangekommen - Vor Wintereinbruch bereit für Innenausbau

Von Dieter Böhl

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Gut im Plan liegt der Neubau des Rehazentrums Oberharz am Schwarzenbacher Teich. Dank der immer noch verhältnismäßigen milden Witterung sieht es so aus, als würden die Bauarbeiter den Rohbau vor Wintereinbruch dicht bekommen: Am nächsten Montag wird jedenfalls Richtfest gefeiert.

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Goslarsche Zeitung vom 28.07.2009: Massive Investition in die Region
Rehazentrum Oberharz: Am Schwarzenbacher Teich entsteht für 50 Millionen Euro ein mächtiger Neubau

von Dieter Böhl

Abseits des Stadtgebietes und der Hauptverkehrsadern von Clausthal-Zellerfeld wächst ein imposanter Rohbau in die Höhe. Beflügelt vom Tanz der Baukräne entsteht auf 170 Metern Länge ein Stockwerk nach dem anderen. Hier, am Schwarzenbacher Teich zwischen der Uni-Stadt und dem Dorf Buntenbock, baut die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover (DRV) das Rehazentrum Oberharz: Mit Kosten von knapp 50 Mio. Euro und Platz für 280 Patienten ist es die seit Jahrzehnten massivste Investition in die Region.

Alter Name kehrt zurück

Baustelle
Damit werden schon einige Jahre alte Pläne der früheren Landesversicherungsanstalt (LVA) Hannover in die Tat umgesetzt, ihre zwei Kliniken vor den Toren Clausthal-Zellerfelds - Erbprinzentanne (Onkologie) und Am Hasenbach (Psychosomatik) - zusammenzufassen. Kurzfristig führt dieser Schritt nach Auflagen des niedersächsischen Sozialministeriums zum Abbau der Bettenzahl (derzeit 314) und womöglich auch der Mitarbeiterzahl (noch 219) um 10 Prozent: Langfristig bedeutet er aber die Sicherung wenigstens einer der ersten ¨Genesungshaus¨-Standorte im Harz und zwar jenen am Schwarzenbach, der einst zusammen mit dem Königsberg (Goslar) und dem Andreasheim (St. Andreasberg) existierte. Dass er zuletzt in ¨Hasenbach¨ umgetauft wurde, soll mit der Eröffnung des Klinik-Neubaus revidiert werden. Und der macht trotz des Spätstarts im Mai 2008 und der langen Winterpause bis weit in dieses Frühjahr hinein rasante Fortschritte. ¨Die Baufirma klotzt richtig ran und arbeitet in Doppelschichten¨, sagt DRV-Pressesprecher Wolf-Dieter Burde. Ob man den Rohbau bis nächsten Wintereinbruch tatsächlich dicht bekomme, müsse man erst sehen. ¨Wir sind aber guter Dinge¨, meint er ziemlich aufgeräumt. ¨Trotz des hohen Tempos ist diese Großbaustelle bisher unfallfrei geblieben, und auch die Lärmbelästigung für die Patienten im benachbarten Altbau tendiert gegen Null¨, zeigt sich Karl-Heinz Glatz, Verwaltungsdirektor der beiden Clausthal-Zellerfelder Kliniken, erleichtert. Das Projekt sei eine Herausforderung und binde viele Kräfte. Erst dieser Tage hätten Geschäftsführung und Bauabteilung der DRV mit Klinikleitung und Architekten das Material- und Farbkonzept für die Fassade beraten, und alsbald werde der DRV-Vorstand darüber beschließen. ¨Es muss ja dann auch die Ausschreibung raus¨, fügt Glatz hinzu. Seit Jahreswechsel 2008/2009 steht seinen Worten zufolge auch schon das Umzugsmanagement, das einen fließenden Übergang von den beiden alten Fachkliniken ins neue Rehazentrum gewährleisten müsse. ¨Das ist eine große logistische Nummer¨, sagt der Verwaltungsdirektor. Wann es letztlich so weit sein werde, könne man noch nicht sagen, ¨spätestens aber im ersten Quartal 2011.¨ Schon die Termine für die nächsten Etappenziele - Richtfest und Schließung des Rohbaus - ließen sich nicht so einfach festlegen. ¨Wir müssen immer auch mit dem Oberharzer Winter rechnen.¨ Sollte das dieses Jahr nichts mehr werden, könnte zumindest in den Untergeschossen, die nur von der ¨Seeseite¨ aus zu sehen sind, den Winter über der Innenausbau beginnen.

Wetter sehr umstritten

¨Es sind hier derzeit 80 Leute auf dem Bau beschäftigt¨, sagt Karl-Hermann Ulrich, Bauleiter der Göttinger Firma ¨bmp architekten Görres · Duhm · Görres¨. Im August werde sich die Zahl auf über 100 erhöhen. Neben dem Hauptauftragnehmer, der Hoch-, Tief- und Industriebau (HTI) Greußen GmbH, seien unzählige Firmen weiterer Gewerke beteiligt, etwa die KMG Berlin für die technische Ausstattung von der Heizung bis zur Elektrik, aber auch einige Unternehmen der Region wie die Tiefbaufirmen Mayr (Osterode) oder Rauser (Goslar). Es läuft aber nicht alles prima: ¨Das Wetter ist sehr umstritten auf der Baustelle¨, meint Ulrich lächelnd zu den bisherigen Sommerkapriolen. ¨Vielleicht wird's ja noch besser.¨

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10. Fachtagung Affektkontrolltraining (A.K.T®)

Meisterschaften der Nachwuchsköche im Rehazentrum Oberharz

Auszubildender Florian Wedekind wird Harzer Jugendmeister 2009

Der alljährliche Wettbewerb des Koch- und Restaurantfachnachwuchses fand zum wiederholten Mal im Rehazentrum Oberharz, im Festsaal der Klink Am Hasenbach statt. Für 80 Gäste wurde im Hintergrund nach den Vorgaben der Prüfer ein Menü erstellt.
 

Sieger
Dabei sollten die Kandidatinnen und Kandidaten aus dem gesamten Harz, nach einem vorgegebenen Warenkorb ein 4-Gang-Menü nach eigenen Ideen kreieren. Keiner der Gäste wusste wer für ihn gekocht hatte. Eine Jury aus Ausbildern und Prüfern für den Köche- und Restaurantnachwuchs bewertete im Anschluss an diesen spannenden Abend die Zusammenstellung und Kochkunst des Nachwuchses.

Das Motto des Abends: Der Harz is(s)t regional, spiegelte sich auch an den durch den Nachwuchs selbst dekorierten Tischen wider.

Die Spannung stieg, als bei der Siegerehrung der ersten drei, unser Auszubildender Florian Wedekind immer noch nicht aufgerufen worden war. Er selbst schien auch nach Auszeichnung und Ehrung des zweiten Siegers völlig ruhig und gelassen.
 

von links: Bronze, Silber, Gold
Um so größer war die Freude, als er nicht nur als Sieger im Kochwettbewerb sondern auch als Theoriebester ausgezeichnet wurde. Mit zwei Pokalen, Geschenken und Gutscheinen überhäuft nahm er die Siegerehrung entgegen. Die Klinikleitung freute sich mit ihm und gratulierte noch auf der Bühne. Der Verwaltungsdirektor Karl-Heinz Glatz nahm dies zum Anlass, einige Tage später, den Harzer Jugendmeister anlässlich der Zertifizierungsfeierstunde allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bekannt zu machen und vorzustellen. Ein unglaublich großer Applaus brandete auf. Dies war nicht nur Anerkennung für ihn, sondern zeigte auch, dass alle Kolleginnen und Kollegen stolz auf die Ausbilderin Füllgrabe und unseren Auszubildenden sind.

Seit gestern besitzt der Harzer Jugendmeister die Zulassung zur Niedersächsischen Berufsschulmeisterschaft der Köche.

Zertifizierungsfeierstunde im Rehazentrum Oberharz

Zertifizierungsfeier
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde dankte die Klinikleitung und der Qualitätsmanagementbeauftragte Kukla allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diesen großen Erfolg erst möglich gemacht haben. Nach einem Parforceritt 2007/2008 war es dem Rehazentrum Oberharz gelungen, gemeinsam mit den anderen der DRV Braunschweig-Hannover eigenen Rehazentren durch das Ziel zu gehen und das Zertifikat nach DIN ISO für eingeführtes und angewandtes Qualitätsmanagement, sowie das vom europäischen Institut zur Zertifizierung von Managementsystemen und Personal verliehene DEGEMED Zertifikat zu erringen.

Dabei wurden die Strukturmerkmale, wie Ausstattung der beiden Kliniken ebenso unter die Lupe genommen, wie die Prozessabläufe in beiden Kliniken. Besonders stolz können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darauf sein, dass es gerade bei so traditionsreichen über hundert Jahre alten Klinken gelungen ist, den auch für den Harz ganz wichtigen Erfolg im Wettbewerb mit anderen deutschen Einrichtungen zu erringen, sagte der Verwaltungsdirektor des Rehazentrums Oberharz Karl-Heinz Glatz. Er sprach dafür allen einen ganz besonderen Dank aus. Der Qualitätsmanagementbeauftragte Kukla betonte die hohe Bedeutung der Zertifizierung gerade nach den Grundsätzen der DEGEMED. Er betonte, dass das Zertifikat in jährlichen Überwachungsaudits verteidigt werden muss und dass es für drei Jahre gilt. Im Neubau des Rehazentrums Oberharz wird dann das Verfahren erneut vollständig durchgeführt. Dabei darf nicht vergessen werden, dass alle Abteilungen neben ihrer anstrengenden Arbeit am Patienten, die für die Zertifizierung erforderlichen Arbeitsgruppen, Projekte und gesteckten Ziele zusätzlich geschultert haben.

Grundstein sorgt für Erleichterung

Grundsteinlegung
CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Ein ausgedehntes, sieben Meter tiefes Bauloch lässt die gewaltigen Ausmaße des T-förmigen und fünfstöckigen Gebäudes erahnen, das hier entstehen wird. Zwei Kellergeschosse sind zudem vorgesehen, das erklärt die Tiefe.

Freitag feierte die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Braunschweig-Hannover neben der alten Fachklinik "Am Hasenbach" Grundsteinlegung für das neue Rehazentrum Oberharz. Mehr als zehn Jahre, nachdem die damalige Landesversicherungsanstalt (LVA) Hannover ein Zukunftskonzept für ihre Oberharzer Kliniken "Erbprinzentanne" und "Am Hasenbach" entwickelt hat, rückt die Vereinigung beider Häuser unter einem Dach nun in greifbare Nähe.

Publikum der Grundsteinlegung
Die Erleichterung nach diesem zähen Prozess war am Freitag allen Beteiligten anzusehen. Hans Espel hatte zudem noch eine Überraschung parat. Der Vorsitzende des DRV-Bauausschusses kündigte an, dass der mittlerweile auf fast 50 Mio. Euro geschätzte Neubau einen eigenen Namen erhalten wird: "Klinik am Schwarzenbacher Teich". Mit Dr. Christine Hawighorst, Staatssekretärin im niedersächsischen Sozialministerium, und dem DRV-Vorstandsvorsitzenden Horst Fricke nahm er schließlich die Grundsteinlegung vor.

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Reha-Zentrum: "2010 ist das Ziel"

CLAUSTHAL-ZELLERFELD. Die ersten 100 Tage hat Karl-Heinz Glatz als Verwaltungsdirektor der zwei Reha-Kliniken in Clausthal-Zellerfeld hinter sich. Noch vor ihm liegt ein beschwerlicher Anstieg auf einen Gipfel, den sich die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover zum Ziel gemacht hat: den Bau des Rehazentrums Oberharz, das die beiden bisherigen Kliniken unter einem Dach vereinigen wird.

Verwaltungsdirektor Karl-Heinz Glatz

Im kommenden Frühjahr steht der Baubeginn an. "2010 ist das Ziel", steckt der Verwaltungsdirektor die Strecke ab. Danach sollen die alten Klinikgebäude an der Schwarzenbacher Straße abgerissen werden. An deren Stelle wird ein begrünter Großparkplatz entstehen. Als Überbleibsel der Klinik "Am Hasenbach" werden lediglich das schmucke Chefärztehaus und die Gärtnerei-Gebäude bestehen bleiben. So werden Patienten auch in Zukunft mit Blumen aus eigener Zucht erfreut.öh

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